Tönissteiner Mentorenprogramm

Tönissteiner Mentorenprogramm

Das mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung 2002 gegründete Tönissteiner Mentoren­programm       hatte ursprünglich zum Ziel, Stipendiaten des Studien­kollegs für internationale Aufgaben einen Ansprech­partner aus dem Berufsleben zur Seite zu stellen.

Es wurde progressiv ausgebaut und steht inzwischen auch anderen Nachwuchs­förder­programmen zur Verfügung, wie den Mitgliedern des Tönissteiner Studentenforums und Carlo-Schmid-Stipendiaten. Seit 2007 steht es unter der Schirm­herrschaft des Auswärtige Amts.

Zusammen mit dem Tönissteiner Kreis, dem Verband deutscher Bediensteter in internationalen Organisationen    und dem Programm für Beigeordneten Sachverständigen    der Bundes­regierung steht dem Tönissteiner Kreis ein Mentoren­pool von über 1.000 Mentorinnen und Mentoren sektoren­über­greifend und weltweit zur Verfügung. Die beruflichen Hintergründe der Mentorinnen und Mentoren erstrecken sich vom UN-Common-System über NGO´s und IOs, Rechtsanwaltskanzlein, der EU, der Welt­bank und dem Auswärtigen Amt bis zu Forschungs­einrichtungen und Entwicklungs­hilfen. Mentees können aus erster Hand Einblicke in verschiedene Berufs­gruppen, einzelne Unternehmen, Organisationen oder Behörden gewinnen und sich über Bewerbungs­ver­fahren oder Karriere­pfade austauschen.

Durch das Mentoren­programm tragen der Tönissteiner Kreis und seine Kooperations­partner zum generationenübergreifenden Dialog bei und vermitteln praktische Einblicke, weitsichtige Karriere­beratung, fachspezifische Vertiefung und Kontakte, Weltoffenheit und internationale Erfahrung.