Tönissteiner Mentorenprogramm

Zusammen mit dem Tönissteiner Kreis, dem Verband deutscher Bediensteter in internationalen Organisationen und dem Programm für Beigeordneten Sachverständigen der Bundes­regierung steht dem Tönissteiner Kreis ein Mentoren­pool von über 1.000 Mentorinnen und Mentoren sektoren­über­greifend und weltweit zur Verfügung. Die beruflichen Hintergründe der Mentorinnen und Mentoren erstrecken sich vom UN-Common-System über NGO´s und IOs, Rechtsanwaltskanzlein, der EU, der Welt­bank und dem Auswärtigen Amt bis zu Forschungs­einrichtungen und Entwicklungs­hilfen.

Seit 2007 steht es unter der Schirm­herrschaft des Auswärtige Amts. Mentees können aus erster Hand Einblicke in verschiedene Berufs­gruppen, einzelne Unternehmen, Organisationen oder Behörden gewinnen und sich über Bewerbungs­ver­fahren oder Karriere­pfade austauschen.

Durch das Mentoren­programm tragen der Tönissteiner Kreis und seine Kooperations­partner zum generationenübergreifenden Dialog bei und vermitteln praktische Einblicke, weitsichtige Karriere­beratung, fachspezifische Vertiefung und Kontakte, Weltoffenheit und internationale Erfahrung.

Feedback zum Programm von Carlo-Schmid-Programm-Stipendiaten (CSP) in 2019:

[…] Die Zeit in Cambridge war toll, aber auch nicht immer leicht. Es war super, eine erfahrene Tönissteiner Mentorin zu haben. Wir haben viel über Zukunftsideen und Pläne gesprochen und so habe ich nun eine Doktorandenstelle an der Uni in Bonn. Die nächsten drei Jahre werde ich über Klimawandeladaption im Obstbau promovieren und sicherlich auch hier von der Internationalität profitieren, denn es geht primär um Tunesien, Marokko und Spanien. Ich finde es sehr gut, dass der Tönissteiner Kreis das CSP [Carlo-Schmid-Programm] ideell mit dem Mentorenprogramm unterstützt. Ich denke, dass es für alle Mentees eine tolle Erfahrung ist. Vielleicht kommt für mich auch mal der Zeitpunkt, […] etwas zurückzugeben.“ Zitat einer Master-Absolventin in Nutzpflanzenwissenschaften.

"Eine sehr gute Möglichkeit mit erfahrenen IO Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und die eigene Karriereplanung gemeinsam zu besprechen.“, ein VWL-Student, der einer Mitarbeiterin in der EBRD zugeordnet wurde. Es ermöglicht die "Entwicklung eines konkreteren Verständnisses von beruflichen Tätigkeiten und potenziellen Werdegängen. Unterstützung beim Berufseinstieg, auch abseits des Fachlichen“ von einer Master-Studentin in Public Health, die Einblicke von einer Referatsleiterin im Bundesministerium für Gesundheit erhielt.

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